Wie Sie Ihren inneren Schweinehund überwinden können

So klappt‘s mit den guten Vorsätzen

Ein neues Jahr steht für neue Chancen, frische Motivation und gute Vorsätze. Doch kaum ist Silvester vorbei, klopft er wieder an die Tür: der innere Schweinehund. Wie Sie Ihre guten Vorsätze dennoch in die Tat umsetzen können, lesen Sie hier.


Konkrete Ziele

Auch wenn Silvester schon vorbei ist, ist es nicht zu spät für Vorsätze bzw. Ziele fürs frisch begonnene Jahr. Damit es nicht bei einer Überlegung bleibt, ist es wichtig sich im Vorfeld zu fragen: Was genau möchten Sie erreichen? Warum haben Sie dieses Ziel gewählt? Bis wann möchten Sie es erreichen? Und was können Sie dafür tun? Je konkreter und realistischer der Vorsatz für das neue Jahr formuliert wird, desto einfacher wird es, daran auch wirklich zu arbeiten. Oft kann es auch hilfreich sein, diese Gedankengänge auf Papier zu bringen.

Etappenweise Denken

Manchmal erscheint einem das eigentliche Ziel viel zu weit „entfernt“, was dazu führen kann, dass die Motivation schnell schwindet. Hierbei kann es helfen das Vorhaben in kleine Zwischenetappen oder Meilensteine einzuteilen. So lassen sich bereits auf dem „Weg“ zum eigentlichen Ziel motivierende Erfolgsmomente erleben.

Wohlverdiente Belohnungen

Natürlich dürfen auch kleine Belohnungen nicht fehlen: Bei jedem Meilenstein, der erreicht wurde, gibt es eine kleine Aufmerksamkeit. Im besten Fall etwas, das nicht alltäglich ist und über das Sie sich auch wirklich freuen. Das Wissen, dass nach jedem Meilenstein eine nette Kleinigkeit auf einen wartet, kann dabei helfen das Ziel nicht aus den Augen zu verlieren.

Kleine Motivations-Helfer

Es wird sie geben – die Tage, an denen die Couch oder das Bett mal wieder besonders kuschelig ist und es Ihnen schwerfällt sich aufzuraffen. An solchen Tagen können kleine Motivations-Helfer helfen. Vielleicht kann Sie ja eine heiße Tasse unseres Mate+ Grüner Kaffee unterstützen?

Auch sogenannte „Minuten-Regeln“ können helfen. Hierbei wird eine frei wählbare Zeit festgelegt, in der die aufgeschobene Aufgabe begonnen wird. Dank der kurzen Zeitspanne fällt es einem leichter sich zu motivieren. Bei der „10-Minuten-Regel“ beispielsweise, können Sie nach 10 Minuten entscheiden, ob Sie mit der Aufgabe weitermachen möchten oder nicht – und ist die Aufgabe erst einmal begonnen, ist der schwierigste Schritt geschafft. :-)

Letzten Endes ist wichtig, nicht zu streng mit sich selbst zu sein. Manchmal ist es auch eine echte Wohltat, sich dem inneren Schweinehund hinzugeben – solange dies nicht zur Gewohnheit wird.

Newsletter abonnieren

Entdecken Sie Monat für Monat wertvolles Heilpflanzen- und Kräuterwissen.

Jetzt kostenlos abonnieren