Loslassen im Alltag

Entspannen, Tee trinken und Loslassen

Manchmal sind die vielen Informationen des Tages und nie enden wollenden Aufgaben eine echte Herausforderung. Gezielte Ruhephasen inmitten des Trubels können entspannen – vielleicht helfen Ihnen eine Entspannungsübung und eine gute Tasse Tee dabei.


Zwischen Meetings am Laptop und Mittagessen soll eigentlich noch ein Geburtstagsgeschenk organisiert werden, während Sie schon an die Packliste für den kommenden Urlaub denken? Das Gedankenkarussell dreht sich an manchen Tagen besonders wild. Stressige Situationen finden Körper und Geist auf Dauer gar nicht gut. Wir wachsen zwar an Herausforderungen, aber ständige Anspannung kann uns aus der Balance bringen.

Wie findet man Entspannung im Alltag?

Menschen finden Entspannung auf unterschiedlichste Art und Weise: Manchmal helfen bestimmte Rituale, wie z.B. die Lieblingsmusik oder die tägliche Joggingrunde. Oft ist es auch einfach eine Tasse Tee, bei der man ein bisschen die Seele baumeln lassen kann. Kräftige Unterstützung aus der Natur gibt es in Hülle und Fülle, wie beispielsweise mit einer entspannenden Teemischung aus Melisse, Hopfen und dem herrlich duftenden Lavendel in unserem Anti-Stress Tee. Er bietet Unterstützung bei nervösen Erregungszuständen und Einschlafstörungen. Wer abends nicht so einfach in den Schlaf findet, kann es mit Baldrian versuchen, der zusammen mit tropischer Passionsblume und Melisse die angenehm-ruhestiftende Kräutermischung für unseren Schlaf- und Nerven Tee ergibt. Er hilft bei Unruhezuständen und unterstützt bei nervös bedingten Einschlafstörungen.

Entspannungstechniken für jedermann und jederfrau

Diese Form der Entspannung kann man nicht heiß aufgießen, aber erlernen. Kurse und Online-Schulungen ermöglichen den Zugang zu verschiedensten Übungen. Alle Techniken vereint der intensive Fokus auf den eigenen Körper und die Atmung:

Progressive Muskelrelaxation (PMR) nach Jacobsen arbeitet mit gezielter Anspannung verschiedener Muskelgruppen. Wer Übungen nach PMR durchführt, richtet gezielt seine gesamte Aufmerksamkeit auf das Anspannen von Muskeln und spürt der nachfolgenden Entspannung nach. PMR ist gut geeignet im Alltag, da man kein großes Equipment und nicht viel Übung braucht.

Autogenes Training kann man ebenfalls an Ort und Stelle ausüben, was jedoch ein bisschen mehr Zeit und Übung benötigt. Diese Entspannungstechnik arbeitet mit den Mitteln der Hypnose in verschiedenen Übungen: Man gibt sich selbst innere Anweisungen (Autosuggestion), wie beispielsweise „Mein linker Arm wird schwer.“ Die konkrete Entspannung wird durch das mehrfache Wiederholen dieser Formel herbeigeführt.

Meditation bietet sich als weiterer Ruhepol an. Wer meditiert, hängt seinen eigenen Gedanken nach und findet dadurch Entspannung. Ursprünglich vor allem in religiösem Kontext praktiziert, gibt es heute für jeden Zugang zur Meditation, und nach und nach haben sich die unterschiedlichsten Techniken herausgebildet. Wie wäre es z.B. mit einer 10-minütigen Kurz-Meditation zum Einstieg?

Egal für welchen Weg des Loslassen Sie sich entscheiden – Ihrem Körper wird die Achtsamkeit im Alltag guttun. Sie gehen z.B. gestärkter in Stresssituationen, lockern Ihre verspannte Muskulatur auf, sind insgesamt zufriedener und nehmen Ihren Körper genauer wahr. Vielleicht fangen Sie einfach mit einer entspannten Tasse Tee an! :)

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