Gesund durch den Jahreszeitenwechsel

Tipps gegen Wetterfühligkeit

Sommer, Frühling, Herbst und Winter – beim Wechsel der Jahreszeiten können schwankende Temperaturen und plötzliche Wetterumschwünge den Körper schon mal aus dem Gleichgewicht bringen. Mit diesen Tipps und Kräutern kann der „Wetterfühligkeit“ der Wind aus den Segeln genommen werden.


Raus an die frische Luft

Egal, ob im Sommer oder Winter – frische Luft tut einfach gut. Und das ist auch kein Wunder: Durch die Bewegung im Freien wird das Gehirn optimal mit Sauerstoff versorgt und so die Konzentrations- und Leistungsfähigkeit gefördert. Auch bei regnerischem April- oder grauem Novemberwetter lohnt sich ein Gang ins Freie – das hilft die Abwehrkräfte zu stärken und bereitet den Körper auf Wetterumschwünge vor. Und wie heißt es so schön: „Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung“. ;-)

Aufschwung für den Kreislauf

Starke Temperaturschwankungen können dem Körper zu schaffen machen und auf den Kreislauf schlagen – das gilt insbesondere, wenn die Temperaturen schnell ansteigen. Um den Kreislauf wieder in Schwung zu bringen, können Kneippsche Wechselbäder helfen: Dazu zunächst beide Arme für fünf Minuten in eine Wanne mit warmem Wasser und anschließend für weitere fünf Minuten in eine zweite Wanne mit kaltem Wasser tauchen. Das zwei bis drei Mal wiederholen und mit einem kalten Armbad abschließen.

Saisonale Ernährung

Die Ernährung hat einen großen Einfluss auf das körperliche Wohlbefinden. So können diejenigen, die sich ausgewogen und vitaminreich ernähren, launischen Wetterkapriolen besser trotzen. Beim Wocheneinkauf also am besten auf die Saisonalität und Regionalität der Lebensmittel achten. Das ist zum einen wichtig, weil durch lange Transport- und Lagerzeiten Obst und Gemüse wertvolle Inhaltsstoffe verlieren. Aber auch, weil sich durch die saisonale Vielfalt leicht eine bunte Abwechslung in den Speiseplan bringen lässt und so viele verschiedene Nährstoffe aufgenommen werden können. So ist der Körper für die verschiedenen Wetterlagen optimal gerüstet.

Wohltuender Schlaf

Bei Wetterempfindlichkeit braucht der Körper ausreichend Schlaf, um ausgeruht und bei vollen Kräften zu sein. So kann er plötzliche Wettereinbrüche und Temperaturschwankungen besser verarbeiten. Wer Schwierigkeiten mit dem Einschlafen hat, dem kann ein geregelter Schlafrhythmus helfen. Das kann zum Beispiel heißen, unter der Woche sowie am Wochenende immer zu selben Zeit zu Bett zu gehen und das Handy einfach mal zur Seite zu legen. Zusätzliche Unterstützung kann auch eine Tasse Tee bieten, wie unser Einschlaf Tee mit Melatonin Tassenfertig, der zur Verkürzung der Einschlafzeit beiträgt.  

Wohltuende Kräuter-Helferlein

Wenn das Wetter verrücktspielt und Kopf- und Glieder schmerzen, können auch einige wohltuende Kräuter für natürliche Linderung sorgen:

  • Für ein sonniges Gemüt: Johanniskraut ist für seine lindernde Wirkung bei mentaler Erschöpfung medizinisch anerkannt.
     
  • In der Ruhe liegt die Kraft: Lavendel und Baldrian können dank ihrer beruhigenden und schlaffördernden Eigenschaften beim wohligen Einschlummern helfen.
     
  • Für den grummelnden Magen: Die Bitterstoffe der Schafgarbe vitalisieren den Magen-Darm-Bereich und regen den Appetit an.

Unser Wohlbefinden ist oft nur eine Wetterfrage.

Aus Frankreich

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