Gesunde Alternativen zu Teegebäck

Teatime-Knabbereien ohne Reue

Teeliebhaber wissen: Zu einer gepflegten Tea Time gehört einfach etwas zu knabbern. So lecker es ist, so schnell macht Teegebäck sich aber auch auf den Hüften bemerkbar. Wir haben gesunde Alternativen zu den üblichen Verdächtigen parat.


Wir alle kennen sie, diese großen Dosen, in denen das leckere und supersüße dänische Teegebäck aufbewahrt wird – oder alternativ Omas Nähzeug. Gar nicht so einfach, beim ersteren nein zu sagen, auch wenn man eigentlich auf die Figur achten möchte. Aber keine Sorge: Es muss auch nicht gleich Rohkost sein.

  • Eine gute und linienbewusste Alternative ist nämlich ausgerechnet Schokolade! Wichtig ist dabei, eine Variante mit mindestens 70–80% Kakaoanteil zu wählen – je höher, desto besser. Sie enthält weniger Zucker und die Vorzüge des Kakaos treten in den Vordergrund. Seine Inhaltsstoffe wirken mild anregend und haben muskelentspannende Eigenschaften.
     
  • Reiswaffeln mit Schoko-Überzug machen nachhaltiger satt als Kekse. So isst man automatisch weniger, muss aber nicht auf den Süße-Kick verzichten.
     
  • Wer es fruchtig mag, findet in jedem Supermarkt eine breite Auswahl an Trockenfrüchten. Ob exotische Mangoschnitzen oder klassische Apfelringe: Hier ist für jeden etwas dabei.
     
  • Der Klassiker wird häufig vergessen: Das gute alte Studentenfutter! Nüsse und Rosinen sind zwar nicht besonders kalorienarm. Die geballte Power aus Ballaststoffen, Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen ist jedoch sehr gesund und macht satt. Das Gleiche gilt auch für unverarbeitete Nüsse.
     
  • Zum Schluss noch ein Tipp für die Selber-Bäcker: Haferflocken sind eine Alternative zum klassischen Weizenmehl, wenn es mal etwas leichter sein soll. Einfach die Flocken mit feuchten Zutaten wie Ei, Banane, Milch etc. bis zur gewünschten Konsistenz pürieren. Etwas mehr „Crunch“ durch Haferflocken oder Nüsse kann auch einfach mal so neuen Pep in ein Keksrezept bringen. Guten Appetit!
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