5 Tipps für gesunden Schlaf - Regeneration für Körper und Psyche

Bis heute ist noch nicht vollständig erforscht, warum wir auf Schlaf angewiesen sind und welche Funktionen dieser im Detail erfüllt. Seine Bedeutung wird meist erst dann deutlich, wenn er nicht mehr oder nicht in ausreichendem Maße stattfindet. Während wir schlafen laufen in unserem Organismus komplexe Regenerations- und Reparaturprozesse ab, die für den Menschen lebenswichtig sind.

1. Tipp - Stress abbauen

Die alltäglichen Belastungen versetzen immer mehr Menschen in Dauerstress. Das beeinträchtigt nicht nur unsere körperliche und geistige Leistungsfähigkeit, sondern kann auch zur echten Gesundheitsgefahr werden. Derjenige, der nicht mehr richtig abschalten kann, kann z.B.: Schlafstörungen, Depressionen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Verdauungsbeschwerden riskieren. Umso wichtiger ist es, konsequent den Stress abzubauen und seine Nerven zu stärken. Die richtige Ernährung, viel Bewegung, geeignete Entspannungsübungen können helfen, dem Stress zu entkommen und die innere Balance zu erlangen.

2. Tipp - Regelmäßige Schlaf- und Aufstehzeiten

Regelmäßige Schlafzeiten sind wichtig, denn der Mensch ist ein Gewohnheitstier – das gilt auch in puncto Schlaf. Stehen Sie jeden Tag zur gleichen Zeit auf. Wenn Sie sich abends müde und schläfrig fühlen, sollten Sie ins Bett gehen. Ziel ist es, Ihren Körper auf einen gut strukturierten Schlaf-Wach-Rhythmus einzustellen. Wer unter Schlafstörungen leidet, sollte besser auch mittags auf ein Nickerchen verzichten. Für die optimale Schlafdauer gibt es keine allgemeingültige Empfehlung, doch die meisten Menschen brauchen 7 bis 8 Stunden um sich fit und ausgeschlafen zu fühlen.

3. Tipp - Die richtige Ernährung

Eine üppige Mahlzeit, Cola oder Kaffee am Abend können den Schlaf stören! Daher sollten Sie abends leichte Kost bevorzugen. Wählen Sie eiweißreiche Sattmacher wie z. B. Fisch, mageres Fleisch oder Quark und kombinieren Sie diese mit leckerem Gemüse. Auf koffeinhaltige Getränke sollten Sie ab dem Nachmittag verzichten. Auch zu viel Alkohol und Nikotin sind als Schlafräuber bekannt.

4. Tipp - Die geeignete Schlafumgebung

Die richtige Schlafumgebung spielt, neben einem strukturierten Schlafrhythmus, eine zentrale Rolle für erholsamen Schlaf. Äußere Einflüsse wie z. B. Helligkeit oder Lärm gelten als bedeutende Störfaktoren. Dunkeln Sie Ihr Schlafzimmer mit geeigneten Vorhängen oder Jalousien ab, denn nur bei Dunkelheit kann das körpereigene Schlafhormon Melatonin produziert werden. Achten Sie außerdem darauf, dass Ihr Schlafzimmer gut gelüftet ist und eine angenehme Zimmertemperatur hat. Nachts sollten elektronische Geräte wie TV oder Handy Sendepause haben – am besten werden diese ganz aus dem Schlafzimmer entfernt!

5. Tipp - Ein persönliches Abendritual

Von vielen Schlafexperten wird empfohlen, ein persönliches Abendritual einzuführen. So können ein entspannendes Bad, eine Tasse Bad Heilbrunner®® Gute Nacht Tee oder entspannende Musik Ihren Körper und Geist gut aufs Schlafengehen einstimmen. Grundsätzlich sollten Sie die Zeit vor dem Zubettgehen nicht mit aufreibenden Gesprächen, spannender Lektüre oder Actionfilmen verbringen.

Quelle

Dr. Heinz Dittrich, Geschäftsführer für Herstellung und Wissenschaft und Bad Heilbrunner®® Kräuterexperte


Newsletter abonnieren

Entdecken Sie Monat für Monat wertvolles Heilpflanzen- und Kräuterwissen.
Als Begrüßungsgeschenk gibt es einen
5,- € Gutschein für den Bad Heilbrunner®
Online-Shop*.

Jetzt kostenlos abonnieren
OK
Diese Webseite verwendet Cookies, mehr Informationen